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Wie aus einem neu eingereichten SEC-Filing hervorgeht, hat Tesla im vergangenen Jahr den Umsatz in China im Vergleich zu 2016 verdoppelt. Während man 2016 etwa eine Milliarde US-Dollar in China umsetzte, waren es im Jahr darauf bereits zwei Milliarden US-Dollar. Geht man von einem ähnlichen durchschnittlichen Verkaufspreis aus, würde das bedeuten, dass auch etwa doppelt so viele Fahrzeuge abgesetzt wurden.

In Norwegen hatte Tesla sogar noch größeren Erfolg. Dort wurde der Umsatz von 336 Millionen US-Dollar im Jahr 2016 auf 823 Millionen US-Dollar im Folgejahr sogar mehr als verdoppelt – wohlgemerkt bei einer Bevölkerung von 5,2 Millionen. Der große Erfolg von Elektroautos in Norwegen ist der üppigen Subvention geschuldet: Mehrwertsteuer, Importsteuer und Kfz-Steuer fallen weg. Deshalb sind Elektroautos oftmals günstiger als vergleichbare Verbrenner.

In den Vereinigten Staaten stieg der Umsatz von Tesla von 4,2 Milliarden US-Dollar auf 6,2 Milliarden US-Dollar an. In Ländern, die Tesla im Bericht mit „Andere“ zusammenfasst, konnte der Umsatz von etwa 1,4 Milliarden US-Dollar auf 2,7 Milliarden US-Dollar fast verdoppelt werden.

Tesla bietet auf der eigenen Internetseite ab sofort an, sich als Ladestationspartner für Wohnanlagen und Arbeitsplätze zu bewerben. Während die Supercharger und Destination Charger bereits bekannt sind, ist es nun als Gebäudemanager oder Projektentwickler möglich, sich Tesla-Ladestationen in der Wohnanlage installieren zu lassen. Ebenso können Betriebe ihren Fuhrpark mit den Ladestationen von Tesla bestücken.

Während die Supercharger und Destination Charger für jedermann zugänglich sind und der Standort im Navigationssystem ersichtlich ist, sind die Ladestationen in Wohnanlagen und Arbeitsplätzen ausschließlich für den privaten Gebrauch vorgesehen. In Wohnanlagen sollen diese beispielsweise Käufern oder Mietern einen Mehrwert bieten, in Betrieben entsprechend den Mitarbeitern.

Ab sofort kann man sich als Ladestationspartner bewerben. Tesla wird den vorgeschlagenen Standort auswerten und den Bewerber darüber informieren, ob dieser als Ladestationspartner in Frage kommt. Die Ladestationen (Wall Connector) stellt Tesla kostenfrei zur Verfügung. Der Bewerber muss lediglich die Installationskosten und anschließend die Stromkosten übernehmen.

Tesla hat gestern Abend damit begonnen, erstmals auch Neukunden aus den USA die Konfiguration ihres Model 3 zu ermöglichen. Bisher wurden ausschließlich Bestandskunden zur Konfiguration eingeladen. Dieser neue Meilenstein deutet an, dass Tesla mit der Model 3-Produktion nach anfänglichen Schwierigkeiten nun zügiger voranschreitet.

Diejenigen Neukunden, die sich auf der Internetplattform Reddit gemeldet und bestätigt haben, dass sie ihr Fahrzeug konfigurieren können, haben allesamt die Reservierung am Tag der Enthüllung des Fahrzeugs (31. März 2016) in einem Tesla Store getätigt. Sie kommen aus völlig unterschiedlichen Regionen, sodass hier das Verfahren von der Ost- zur Westküste womöglich verworfen wird.

Bei den meisten Neukunden soll die Auslieferung in drei bis sechs Wochen erfolgen. Es gab jedoch mindestens einen Fall, bei dem der Kunde von Tesla angerufen und darüber informiert wurde, dass er sein Fahrzeug nach dem Ausfüllung und Unterschreiben der Dokumente sofort abholen könne. Da die möglichen Konfigurationen weiterhin noch beschränkt sind, ist es für Tesla relativ einfach, Fahrzeuge im Voraus zu produzieren. Vermutlich handelt es sich um ein solches Fahrzeug.

Ein ehemaliger Mitarbeiter hat bereits Ende Januar eine Klage gegen Tesla eingereicht (via The Verge), in der er das Unternehmen beschuldigt, wissentlich mangelhafte Fahrzeuge (sogenannte „Lemons“) verkauft zu haben. Er selbst sei mehrmals degradiert und schlussendlich gekündigt worden, nachdem er seinen Vorgesetzten über die Vorfälle berichtete.

Der ehemalige Mitarbeiter, Adam Williams, hat als Regional Manager in New Jersey bereits seit 2011 für Tesla gearbeitet. Während seiner Tätigkeit stellte er mehrmals fest, dass Tesla gegenüber Kunden keine Auskunft über vor der Auslieferung durchgeführte aufwendige Reparaturarbeiten an den Fahrzeuge gegeben hat. Diese Fahrzeuge wurden stattdessen einfach als „gebraucht“ verkauft oder als „Vorführ-/Ersatzwagen“ betitelt. Stattdessen handelte es sich dabei um vormals mangelhafte Fahrzeuge, die aufwendig repariert wurden.

In einer Stellungnahme erklärte Tesla, dass die Klage unbegründet sei: „Die Beschreibung von Herrn Williams, wie Tesla gebrauchte Fahrzeuge oder Vorführwagen verkauft, ist vollkommen falsch.“ Es sei zudem widersprüchlich zu der Tatsache, dass Tesla in der Kundenzufriedenheit die höchsten Werte aller Fahrzeughersteller erreicht, und sich mehr Kunden für einen erneuten Kauf ausgesprochen haben, als bei jedem anderen Hersteller. Laut Tesla hat man den Mitarbeiter ausschließlich aufgrund seiner unzureichenden Leistung gekündigt.

In der Klageschrift heißt es, dass Williams dieses Vorgehen seinen Vorgesetzten bereits Ende 2016 und erneut Anfang 2017 mitgeteilt habe, darunter auch an Lenny Peake, Teslas Regional Manager für die Ostküste, und Jerome Guillen, Vice-President bei Tesla. Kurz darauf sei er zum Service Manager für den Tesla Store in Springfield, New Jersey, degradiert worden. Noch im selben Jahr sei er dann erneut zum Mobile Manager degradiert worden, bevor er im September 2017 schlussendlich gekündigt wurde.

In der Klageschrift beschuldigt Williams Tesla, dass er nur deshalb gekündigt wurde, da er über die illegalen Aktivitäten berichtet hat. Deshalb sollte er durch das sogenannte Conscientious Employee Protection Act (CETA) – auch „Whistleblower Act“ genannt – geschützt sein. Diese Verordnung wurde eingeführt, damit Mitarbeiter von Unternehmen keine Nachteile erleiden, wenn sie illegale Aktivitäten melden oder sich weigern, daran teilzuhaben.

Erst Mitte Januar haben wir vom ersten Tesla Semi berichtet, der bei einer Testfahrt auf öffentlicher Straße gefilmt wurde. Nun wurde erneut ein Semi-Truck aus dem Hause Tesla gefilmt – womöglich in derselben Gegend -, dieses Mal jedoch nicht die mattschwarze Variante, sondern der silberne Semi, mit der höheren Stromlinienverkleidung.

Das Video ist zwar nur zehn Sekunden lang, aber es zeigt die brachiale Beschleunigung, die der Sattelzug durch die vier Elektromotoren leisten kann. Der Tesla Semi soll in fünf Sekunden von 0 auf 60 mph (97 km/h) beschleunigen können, teilte Tesla bei der Enthüllung mit. Zum Vergleich: Ein gewöhnlicher Diesel-Truck benötigt dafür etwa 15 Sekunden.

Der Produktionsstart des Tesla Semi ist für 2019 angesetzt. Die Basisvariante mit 300 Meilen Reichweite (etwa 480 km) soll ab 150.000 US-Dollar erhältlich sein. Das Modell mit einer Reichweite von 500 Meilen (etwa 800 km), welches womöglich auch im Video zu sehen ist, soll ab 180.000 US-Dollar erhältlich sein. Für beide Modelle fällt eine Reservierungsgebühr von 20.000 US-Dollar an. Darüber hinaus gibt es für 200.000 US-Dollar eine auf 1.000 Stück limitierte Founder Series.

Elon Musk ist nicht nur CEO von Tesla und SpaceX, sondern auch im Vorstand zahlreicher weiterer Unternehmen tätig, darunter auch bei der gemeinnützigen Gesellschaft OpenAI, welche die Erforschung künstlicher Intelligenz als Ziel verfolgt. Dabei soll die entwickelte künstliche Intelligenz der gesamten Menschheit ausschließlich Vorteile und keinen Schaden bringen.

Nun vermeldete die Gesellschaft in einem neuen Blog-Beitrag, dass Elon Musk nicht mehr im Vorstand sein, jedoch weiterhin Spenden einreichen und als Berater die Organisation unterstützen wird. Zur Begründung heißt es, dass es einen Interessenkonflikt mit Tesla geben könnte, da sich der Elektroautobauer zunehmend mit künstlicher Intelligenz beschäftigt.

Tesla arbeitet nunmehr seit fast zwei Jahren selbstständig am Autopilot-System, nachdem man sich im Juli 2016 vom Zulieferer Mobileye getrennt habe. Mittlerweile entwickelt Tesla nicht nur das künstliche neuronale Netz für den Autopiloten selbst, sondern arbeitet bereits an einem eigenen KI-Computerchip.

Wer aktuell auf Tesla.com ein Model S oder ein Model X bestellt, der kann mit einer Auslieferung ab Juni dieses Jahres rechnen. Dieser Lieferzeitpunkt gilt nicht nur für neue Bestellungen aus Deutschland oder Europa, sondern auch für Bestellungen aus den Vereinigten Staaten. Zuvor mussten Kunden aus den USA lediglich ein bis zwei Monate auf ihr Fahrzeug warten.

Während auf der Internetplattform Reddit oder im Online-Forum Tesla Motors Club spekuliert wurde, dass ein baldiges Facelift für das Model S und Model X anstehen könnte, ist der Grund für die späten Auslieferungen eigentlich viel simpler. Denn wie Tesla gegenüber dem Internet-Magazin Electrek mitteilte, ist die aktuell hohe Nachfrage schuld daran.

Zurzeit wird der Auftragsbestand von Tesla immer größer, sodass die Liefertermine sich immer weiter nach hinten verschieben. Wer jetzt ein Fahrzeug bestellt, muss mit einer Lieferzeit von vier bis fünf Monaten rechnen. Tesla schreibt zudem von „Lieferbeginn“, was somit den frühestmöglichen Zeitpunkt darstellen sollte. Es könnte demnach sogar noch länger dauern.

Im Earnings Call zum 4. Quartal 2017 erklärte CEO Elon Musk, dass die Produktion des Model S und Model X zusammen auf 100.000 Fahrzeuge pro Jahr begrenzt sei. Das Unternehmen habe Verträge mit Batteriezellen-Zulieferer Panasonic, der eine entsprechende Menge an Zellen liefern soll. Neue Verträge für eine größere Abnahme könnte Tesla zwar eingehen, dies sei dem Elektroautobauer aktuell jedoch zu riskant und passe nicht in die Planung des Unternehmens (nicht genügend Produktionskapazität, Investments in andere Bereiche).

Tesla war sich der steigenden Nachfrage bewusst und erklärte im Quartalsbericht, dass man die Optionen im Fahrzeugkonfigurator optimieren wird, um die Bruttomarge der Fahrzeuge zu steigern. Bisher sind jedoch keine neuen Konfigurationen vorhanden. Die nun hohe Nachfrage dürfte aber dafür sorgen, dass diese in Kürze eingeführt werden.

Wie das IT-Sicherheitsunternehmen RedLock berichtet, haben Hacker ungesicherte Cloud-Ressourcen von Tesla bei Amazon Web Services (AWS) für sogenanntes Krypto-Mining genutzt. Dabei werden getätigte Transaktionen vom „Miner“ bestätigt und in ein Kontobuch eingetragen. Die Entlohnung dafür erfolgt in der entsprechenden Kryptowährung.

Tesla ist nicht das erste Unternehmen, das Hackern mit solchen Absichten zum Opfer fiel. Auch die Cloud-Ressourcen von Aviva (Versicherungen) und Gemalto (SIM-Karten) wurden für Krypto-Mining gehackt. Dabei wurde stets das Entwickler-Tool Kubernetes ausgenutzt. Wie es heißt, war dieses beim erfolgreichen Angriff auf die Tesla-Cloud nicht passwortgesichert.

In einer Stellungnahme gegenüber Gizmodo erklärte Tesla, es gäbe keine Anzeichen dafür, dass Kundendaten gestohlen wurden oder die Sicherheit der Kundenfahrzeuge beeinträchtigt war. „Wir führen ein Bug-Bounty-Programm (sinngemäß „Kopfgeld-Programm für Programmfehler“), um andere zu ermutigen, solche Fehler bei uns ausfindig zu machen, und haben diese Schwachstelle innerhalb weniger Stunden nach Bekanntwerden eliminiert.“

Offenbar seien lediglich vom Unternehmen selbst genutzte Testfahrzeuge davon betroffen gewesen, sagt Tesla. RedLock geht davon aus, dass das Krypto-Mining für die Angreifer lukrativer sei, als die von Tesla auf der Cloud gespeicherten Daten. Zudem seien Cloud-Ressourcen von Unternehmen optimale Angriffsziele, da es kaum effektive Absicherung dafür gibt. Vielmehr müssten die Unternehmen ihre Cloud-Ressourcen selbstständig auf verdächtige Vorgänge beobachten.

Wie der Branchendienst Automotive News Europe berichtet, hat das Tesla Model S im vergangenen Jahr zum ersten Mal das Segment der Oberklassen-Limousine in Europa dominiert und die vor allem aus Deutschland kommenden Konkurrenten wie Mercedes-Benz, Audi oder BMW hinter sich gelassen. Bisher dominierte Tesla lediglich in den USA das Oberklassen-Segment.

Das Marktforschungsunternehmen JATO Dynamics stellte fest, dass Tesla im vergangenen Jahr mehr Model S in Europa abgesetzt hat, als Mercedes-Benz mit der S-Klasse oder BMW mit dem 7er. Bisher waren stets die deutschen Premiumhersteller an der Spitze im Oberklassen-Segment. Laut Felipe Munoz von JATO Dynamics sei das alarmierend für die traditionellen Autobauer wie Mercedes: „Es sagt aus, dass eine kleinere, aber pfiffigere Marke wie Tesla sie Zuhause schlagen kann.“ Munoz empfiehlt, die Elektrifizierung schneller voranzubringen.

Die europäischen Verkäufe des Tesla Model S sollen im vergangenen Jahr um 30 Prozent auf 16.132 gestiegen sein. Der Absatz der Mercedes-Benz S-Klasse stieg um drei Prozent auf 13.359, während BMW mit dem 7er gar einen Verlust um 13 Prozent auf 11.735 hinnehmen musste.

In den Vereinigten Staaten stieg der Absatz des Model S um neun Prozent auf 28.800 Fahrzeuge an. Damit übertraf man den Absatz von Rivalen wie den Cadillac XTS, welcher um 27 Prozent auf 16.275 fiel, und der Mercedes-Benz S-Klasse, welche um 16 Prozent auf 15.888 fiel, deutlich.

Auch das Model X kann in Europa überzeugen. Laut der Auswertung von Jato Dynamics lag der Absatz in Europa im vergangenen Jahr bei 12.000 Fahrzeugen. Das entspricht ungefähr dem Absatz des Porsche Cayenne und einen um beinahe 2.000 Fahrzeuge höheren Absatz als der BMW X6.

Wie die Nordwest Zeitung in ihrer Onlineausgabe berichtet, konnte die Intax Innovative Fahrzeuglösungen GmbH nach langer Vorlaufzeit die Taxi-Serienproduktion des Tesla Model S nach Oldenburg, Niedersachsen, holen. Das Unternehmen ist seit 2000 im Industriegebiet Tweelbäke ansässig und rüstet dort für die Automobilindustrie Sonderfahrzeuge wie Taxis, Fahrschul-, Polizei-, Feuerwehr- und Militärfahrzeuge um.

Geschäftsführer Jörg Hatscher sagte gegenüber der Zeitung: „Mit Tesla, einem der E-Auto-Pioniere, befindet sich nun ein Fahrzeug im Angebot, das mit einer maximalen Reichweite von bis zu 594 Kilometern über einen taxitauglichen Aktionsradius verfügt.“

Auf der Herstellerseite wird das Angebot wie folgt beschrieben:

Wir fertigen vollständig rückrüstbare Taxis als verlängerte Werkbank für die unten aufgeführten Hersteller in Serie.
Sämtliche in der Serienfertigung durchgeführten Veränderungen an den Fahrzeugen sind nach dem INTAX-Rückrüst-System RSY® vollständig rückrüstbar.

Die Fahrzeuge dieser Hersteller werden über die jeweiligen Händler ausgeliefert, verfügen über die volle Werksgarantie sowie über alle erforderlichen Angaben zum Konformitäts-Bewertungsverfahren und sind somit eichrechtlich zulassungsfähig. Wir rüsten ausschließlich Serien-Neufahrzeuge individuell nach Kundenwunsch mit sämtlichen Taximerkmalen wie z. B. Taxametern, Dachzeichen, Funkgeräten und Antennen aus.

Ein solches Taxi-Paket kostet beim Tesla Model S 2.790 Euro. Intax veröffentlichte auch einige Bilder, die ein umgerüstetes Model S zeigen:

Aktuelles

03.02.2015

Unser Tesla Model S P85D ist produziert und auf dem Weg nach Europa - deutlich schneller als wir dachten. Wenn Sie der Erste sein möchten melden Sie sich schnell, es sieht so aus als könnten wir bereits einige Wochen früher mit der Vermietung unseres Tesla Model S beginnen

30.01.2015
Es ist endlich soweit, das Model S P85D ist in Produktion :-)

24.12.2014
Seit November ist unser Model S P85D bestellt und wartet nun auf alle erforderlichen Teile um gebaut und geliefert zu werden. Da wir von einer Lieferung im April 2015 ausgehen nehmen wir ab sofort Reservierungen ab Mai 2015 entgegen.